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Jugendfahrt nach

Ferch am Schwielowsee

11. – 13.07.2008

 

 

Auch in diesem Jahr hieß es wieder: „Schlafsäcke und Zelte einpacken, wir fahren campen.

Unser Ziel war ein kleiner Zeltplatz am Schwielowsee inmitten von Nadelbäumen. Nachdem es zunächst so aussah, als könnte kurz vor dem Start doch noch alles ins Wasser fallen, trotzten wir dem Regen und fuhren ihm sogar noch hinterher. Nach gut einer Stunde erreichten wir unser Ziel. Ob Groß oder Klein alles half fleißig mit unser Lager für die nächsten zwei Nächte zu errichten.

Dann hatten wir aber erst einmal ordentlich Hunger. Also wurde der Grill angemacht und wir genossen alle die leckeren Würstchen, Brote, Salate und was es sonst noch so Schönes gab.

Der Tag war jedoch noch jung und da unser „Begleitpersonal“, bestehend aus Susi, Werner, Marion und Ralf, uns das Spülen für diesen Abend abnahmen, konnten wir den Volleyballplatz gebührend einweihen. Nachdem es dann so langsam dunkel wurde und der Ball auch nicht mehr richtig zu sehen war, verbrachten wir den Abend bei Musik aus dem Radio oder lauschten dem Livespiel mit der Gitarre. Auch eine kleine Nachtwanderung zum See, indem sich vereinzelte erfrischten, konnte unserem Tatendrang noch kein Ende setzen. So saßen wir noch gemütlich am Feuer und lauschten den spannenden und lustigen Geschichten von Werner. Bis dann auch die Letzten, so kurz vor dem Sonnenaufgang, schlafen gingen.

 Am nächsten Morgen wurden die meisten dann doch eher unsanft aus den Zelten geworfen. Denn die Jüngsten waren bereits morgens schon mit dem Volleyball aktiv oder klapperten mit dem Frühstücksgeschirr umher. So kam es, dass wir bereits gegen 9.00 Uhr am Frühstückstisch saßen, um uns für unser großes Abenteuer in den Bäumen zu stärken. Bevor wir jedoch starteten, gab es erst einmal Lockerungsübungen auf dem Volleyballfeld oder für unsere „Kleinen“ auf der Wippe!

 Gegen Mittag kamen wir dann endlich im Abenteuerland in Potsdam an. Wir erhielten unsere Kletterausrüstung und eine ausgiebige Unterweisung in der Kunst des Kletterns. Nachdem wir uns, bis auf einige Wenige, zunächst im Einsteigerpacours mit den „Gefahren“ der Wälder vertraut gemacht hatten, nahmen wir nun alle den Funpacours in Angriff. Doch hier wurde schnell klar, dass ist nichts für Einzelgänger!! Doch dies machte uns auch keine Probleme. Schließlich waren wir EINE Sportgruppe und so kämpften wir uns, in windigen Höhen, von Baum zu Baum.

Dem Einen oder Anderen wurden dabei schnell seine Grenzen aufgezeigt und es kostete oft auch viel Überwindungskraft, immer wieder vorwärts zu gehen. Einem in unserer Gruppe wurde es dann doch zuviel und so konnten wir nun auch Zeugen einer atemberaubenden Abseilaktion werden. Doch das nahm dem Rest der Gruppe nicht den Mut, ganz im Gegenteil! Jetzt hieß es erst recht: „Wir schaffen DAS!!“ Nachdem die Ersten dann im Ziel waren und sich im Kinderpacours amüsierten, kämpften sich die Anderen in luftigen Höhen weiter voran. Als dann auch die Letzten ankamen, gab es erst einmal eine kleine Pause, bevor es Richtung Campingplatz ging.

Dort angekommen gab es eine weitere kleine Erholungspause, um schließlich noch zu einem kleinen Strandbad aufzubrechen.

Nach der Erfrischung im See konnten wir nun auch hier wieder auf dem Beachvolleyballplatz so richtig sportlich aktiv werden. Schließlich gab es noch eine Runde Eis für alle und dann machten wir uns auf zum Campingplatz, bei dem uns schon der gedeckte Tisch und glühende Grill erwartete.

Dann mussten auch die Jüngsten den Genuss des Spülens kennenlernen, bevor wird den Abend mit einem erneuten Volleyballmatch und entspannten Quatschen am Feuer  in Ruhe ausklingen ließen.

Am Sonntag, beim gemütlichen Frühstück, klagten wir uns dann gegenseitig unser „Muskelkaterleiden“ und räumten anschließend alles wieder in gemächlicher Ruhe ein.

Auf der Heimreise machten wir dann noch einen Mittagsstop bei Burger King, bevor wir uns dann endgültig von einem wunderschönen Wochenende verabschieden mussten.

 

Unser besonderer Dank gilt auch in diesem Jahr Sebastian (Jugendwart), Susi, Werner, Ralf und Marion, die nicht nur hervorragende Vorbereitungs- und Planungsarbeit geleistet haben, sondern auch vor Ort für jeden Spaß zu haben waren. Und natürlich auch unserem Verein, ohne dem solche kleinen Fahrten nicht möglich wären. Danke.

© M. Albrecht

 


E-Mail: Schuetzengilde-Nennhausen@t-online.de